Fachmedien in KI-Antworten: Wird mein Unternehmen genannt?
Erfahren Sie, wie Sie Zitate und Erwähnungen Ihrer Marke in KI-Antworten richtig prüfen und welche Fachmedien für Ihre Sichtbarkeit wirklich zählen.

Gründer von BAMBERG Reputation · Strategische Öffentlichkeitsarbeit und PR-Beratung, Frankfurt am Main
Bei Nestlé Deutschland war ich für Issues- und Krisenmanagement verantwortlich, bei FTI Consulting habe ich Mandanten durch kritische Lagen begleitet. Davor zwölf Jahre Journalist bei Dow Jones, FAZ-Verlag und dpa-Gruppe. Ich weiß, wo Redaktionen den Finger hineinlegen, weil ich es selbst getan habe.
Dow JonesJournalist
FAZ-VerlagJournalist
dpa-GruppeJournalist
FTI ConsultingPR-Beratung
Nestlé DeutschlandMedienarbeit, Issues- und Krisenmanagement
BAMBERG ReputationGründerNach einer zwölfjährigen Journalistenkarriere bei Dow Jones, dem FAZ-Verlag und der dpa-Gruppe wechselte ich in die PR-Beratung, wo ich Mandanten half, ihre Geschichte zu erzählen. Anschließend war ich bei Nestlé Deutschland für das Issues- und Krisenmanagement sowie die maximale Verwertung von Kommunikationsinhalten zuständig. Als Gründer von BAMBERG Reputation mache ich nun meinen Ansatz in der strategischen Öffentlichkeitsarbeit Kunden von Konzernen über Mittelständler bis hin zu Private-Equity-Investoren zugänglich.
Erfahren Sie, wie Sie Zitate und Erwähnungen Ihrer Marke in KI-Antworten richtig prüfen und welche Fachmedien für Ihre Sichtbarkeit wirklich zählen.
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Die meisten Unternehmen wissen, dass Medienarbeit wichtig ist. Wenige wissen, wo genau sie stehen. Noch weniger stellen sich die richtigen Fragen, bevor sie Geld in PR investieren.
Wer eine PR-Agentur in Deutschland engagiert, zahlt in der Regel mindestens 10.000 Euro pro Monat. Oft mehr. Dafür gibt es ein Team, ein Büro, Strategiepräsentationen – und die Hoffnung, dass am Ende Platzierungen stehen.
Unternehmenskommunikation ist zu 80 Prozent Execution – und damit eben nicht Strategie. Das klingt banal. Aber es hat eine klare Konsequenz für die Frage, wie Medienarbeit organisiert werden sollte.
Ich stelle mir jedes Mal dasselbe Bild vor, wenn mir diese Frage gestellt wird: Mahagoni-Schreibtisch, halbvolles Whiskyglas, Zigarre. Ich drehe mein Rolodex und sage: „Klar, machen Sie sich keine Sorgen. Ich bin SO DICKE mit denen.“
Schlechte Pressearbeit. Nicht zu wenig Budget. Nicht die falsche Branche. Nicht fehlende Journalistenkontakte.